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nachdem ich in die welt der blogger eingetaucht war, bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte. vielen bloggern ging es schlecht. manchen sogar verdammt schlecht. auch denen mit einem tollen seitendesign. was viele als belanglos abtun werden: blogs sind ein intimes seelenbild unserer zeit....

teil 1: die sehnsucht

kein blogger ist gerne alleine. sie kennen alle das hochgef?hl ganz dolle verliebt zu sein und sie wissen wie grausam gerade auch diese liebe sein kann. liebe ist spannend und h?lt jung. jeder w?nscht sich letztendlich jemanden, der einen nicht ganz so kritisch in die augen blickt wie sein eigenes gegen?ber morgens im spiegel. es w?re einfach zu sagen: blogger, macht den rechner aus und geht raus in die welt! blogger sind mitteilungsbed?rftige menschen, f?r manche ist der blog der einzig wirkliche zuh?rer.
das witzige mit der liebe kommt: uns allen geht es gleich. es ist wahr und es ist gut so. warum ist das leben nun ein wunschkonzert? weil es jedem selbst ?berlassen ist, die rosinen und den schotter des lebens auf seine art und weise anzunehmen. manche machen dies bewusst, manche sind darin sehr geschickt und manche weder noch. klingt d?mlich? ist es vielleicht auch. zumindest ist es eine wahrheit.

mit diesen und anderen tiefsinnigen dingsbumsen geht es hier bald weiter...
ROCKT!
13.4.05 18:35
 


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bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


marie (13.4.05 20:26)
Gut geschrieben. Aber ich glaube nach wie vor, das Leben ist kein Wunschkonzert und nicht alle bekommen, was sie wirklich verdienen. Ich teile Deine Meinung, das es vielen bloggern nicht gut geht. Ich teile Deine Meinung, das sie durch Design davon ablenken möchten. Vielleicht auch eine Lebensaufgabe oder Ablenkung in dem suchen, was wir hier tuen, damit sie sich der Realität und dem Leben draußen, ohne Bildschirm nicht stellen müssen. Ich weiß nicht ob es an myblog liegt, aber viele Seiten hier erschrecken mich auch. Viele Seiten über Borderline oder Therapeutische Behandlungen. Für mich ist ein blog, meine Art mich der Welt mitzuteilen. Ich schreibe schon seit ich 13 bin. Früher Tagebuch. Heute Kurzgeschichten für mich und halt auch dieses blog, um meine Gedanken festzuhalten. Wenn ich dadurch mich mit netten Menschen austauschen kann, empfinde ich das als Bereicherung. Gespräche, Texte regen meine Gedanken an. Ich überdenke vielleicht eine festgefahrene Meinung und lache ab und zu herzlich.
Die Menschheit wird zunehmend oberflächlich, neigt sich, ohne Wiederstand und verliert ihr Träume. Mein Wunsch niemals so zu werden, verfolge ich Tag täglich. Mein blog hilft mir dabei. Ich investiere kaum Zeit ins Design, kaum Zeit, in der ich auf anderen Seiten surfe. Wenn ich durch Zufall einen Eintrag bekomme, lese ich nach und antworte hier und da. Ich schreibe, denn das schreiben fällt mir leicht. Genauso fällt es mir auch leicht, mich in ein interessantes Gespräch fallen zu lassen. Smalltalk mag ich zum Beispiel überhaupt nicht. Dabei verabschiede ich mich.

Natürlich liebt jeder, oder hat mal geliebt und kennt das berauschende Gefühl, unbesiegbar zu sein. Wer es nicht kennt, tut mir leid. Auch wünsche ich jedem, das er noch mal das Glück hat, dieses Gefühl zu erleben. Auch Freunde und Familie im "realen" Leben zu haben. Denn ein blog kann und wird das niemals ersetzten können. Auch wenn es schön ist zu lesen, das vielleicht viele, verschiedene Menschen gibt, die sich im "realen" Leben so wahrscheinlich nie austauschen würden.

Die Sehnsucht bleibt. Das Wunschkonzert, es wird nie Wirklichkeit. Wir können die Momente und das Leben bewußt genießen und dadurch Entscheidungen treffen, die uns "unserem persönlichen" Wunschkonzert näher bringen. Aber ... it´s more than just a game. that´s life!



benno / Website (13.4.05 20:30)
puuh... danke vorab für deinen langen kommentar, marie!


benno / Website (13.4.05 21:15)
so, marie. jetzt habe ich erstmal lesen müssen, was ich selber vorhin geschrieben hatte. ich hatte halt dieses tolle pferde-design mit dem schriftzug und musste irgendwas noch drunterschreiben... (also, alles nicht so ernst). außerdem tippe ich immer klein, hoffe das ist lesbar.
mal vorweg, ich glaube es gelingt mir nicht gut, lange und sinnvolle beiträge zu schreiben, da ich blogs nicht so ernst nehme. obwohl ich unserem gerade viel zeit opfere, aber schreiben macht spaß. live-kommunikation geht da besser, da kann man sich auch gegenseitig auf die rübe hauen, wenn die meinung des anderen einem nicht passt (marie - war ein witz!)
die meisten blogs hier sind von teenagern, die das schreiben vor allem nutzen, um ihre pubertät oder so zu verarbeiten. schreiben ist ja immer auch ein selbsterkenntnis-prozess (alle mal weghören!), mache das auch seit vielen jahren. aber nicht so tagebuch, sondern eher songtexte. und diese auch um gottes willen nicht biografisch. punkt.

mit dem wunschkonzert ist halt alles relativ. ich habe jetzt nur mal das kleine beispiel "liebe" gewählt, weil ich da heute bei dir auch einen eintrag zum thema "ich kann die männer nicht verstehen" gelesen habe. ich kenne jungs, die frauen nicht verstehen können und sich im jammer wälzen. was ich widerum nicht immer verstehen kann. letztendlich klappt es halt irgendwann oder nicht. mit was man in der zwischenzeit seinen kopf füllt - das ist das wunschkonzert! das ist psychologie. die sich fürs jammern und so entscheiden, schaffen meiner meinung nach nur negative voraussetzungen. wenn man hingegen mit der situation und sich ok ist, was sowieso der beste lebenszustand ist, dann ist man auch offen für gute kontakte. und dann werden "die richtigen" quasi von alleine angezogen. bin ich mir sich. auf der unsichtbaren meta-ebene. oder man nutzt die lonliness-erfahrung und setzt diese kreativ um, schreibt ein gedichtlein fürs blog.

das meinte ich auch mit dem zitat aus deinem blog:

"Nicht was wir erleben,
sondern wie wir empfinden,
was wir erleben,
macht unser Schicksal aus"

wo bin ich nun? und nichts gegen leute mit einem designerblog, hehe. und wenn du schreibst:" Aber ich glaube nach wie vor, das Leben ist kein Wunschkonzert und nicht alle bekommen, was sie wirklich verdienen.", dann glaube ich auch, dass es für dich sich so darstellt. das ist halt so. das leben wird durch dich so wahrgenommen. wenn das deine lebenseinstellung ist, dann wird leben sich auch nur durch diese dir zeigen. das ist dein persönliches "wunschkonzert" - das ist das problem von bloggern/menschen, die "wünschen" sich ja sowas. und sulen sich in ihren blogs darin, hehe.
so, ich bin mir gerade nicht mehr sicher, was ich schreibe, das geht "ratatatata" runter. hoffe es leserlich, auch mit rechtschreibfehlern und so....
grüße erstmal!
benno




marie (13.4.05 22:55)
ratatatataaaa... huuu....
von wegen wenig schreiben. also menschen die sich in selbstmitleid suhlen, naja, sind (nett ausgedrückt) nicht mein fall. trotzdem glaube ich wirklich, nicht jeder bekommt was er verdient. meine persönliche meinung. nun gut. wie ernst man das ganze nimmt, noch mal ne andere sache! im großen und ganzen darf alles nicht zu ernst genommen oder überbewertet werden. manchmal stoße ich provokativ etwas heraus, damit ich die reaktion sehe.. oder bei mir selbst einen gedanken lostrete über den es sich anschließend lohnt nachzudenken. war schon immer ein viel denker und viel schreiber. nichts desto trotz bin ich immer wieder von unerklärlich positiver stimmung beeinflußt. bin optimist, war es und werde es sein. wenn ich manchmal vom weg abkomme, dann ist es die realität oder der verlust oder die enttäuschung die mich dahin getrieben hat. bin nicht mehr teenie, der weltfremd ist. aber auch nicht erwachsen um allwissend zu sein. denke der punkt ist vielleicht erstrebenswert, aber unendlich fern.

bevor ich wieder in einen roman verfalle... bin müd, gehe schloauve und wünsche noch viel spaß beim bloggen.


benno / Website (13.4.05 23:15)
ach, das ärgert mich schon wieder:

"suhlen" schreibt man mit "h" und ich schrieb "und sulen sich (...)". kommt nämlich auch gar nicht von "sülze". die ißt man letztendlich auch. is´ wieder uncool, große worte hier kloppen und dann diese rechtschreibschwächen.

aber, es war ein großartiges gespräch, aus dem ich wieder lernen konnte:
- das leben ist vielseitig
- die lebensansichten noch vielseitiger
- das leben ist für manche ein wunschkonzert
- für manche nicht

aber das wichtigste:
- ich hatte recht! hahaha....

nein, nein, marie. war nur spaß! viel spaß beim "schloauve", das sieht bestimmt lustig aus. und hoffentlich auf bald! ich denke roberto blanco hat es schon gut gewusst: ein bißchen spaß muss sein, dann ist die welt voll sonnenschein!

grüße benno

p.s.: kobi, danke für den bescheuerten aufhänger heute - "das leben ist kein wunschkonzert"! hast dich ja auch prima rausgehalten hier....



Andi Eckirf / Website (14.4.05 00:52)
Ich würde ja eher sagen, daß Leben ist ein Fußballspiel, siehe nur, was den Bayern gestern widerfahren ist. Erst hatten sie kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu. Und wenn man in Mailand Fußball spielt, kriegt man tolle Feuerwerksraketen an den Kopf. So spielt das Leben auf dem grünen Rasen, und manchmal spielt sich das Leben genauso. Wer kennt das nicht, man schießt hudertmal aufs Tor, und keiner geht rein, irgendein Idiot ( vorzugsweise aus London) hat aber keine echte Torchance und versenkt das Ding sofort. Ungerecht, aber so ist der Sport und das Leben nun mal. Ist der Fußball nun ein Abbild des Lebens oder ist es andersherum ?
Wie du auch sagst : Klingt dämlich, ist aber so.(vgl.Benno,13.04.05 ) Und die Wahrheit liegt auffem Platz ( vgl.Otto Rehhagel, Anno Dazumal)
Soviel mal zu Fußballpsychologie und Lebensmetaphern.

Ich bin weg und im Bett.

Ani.


marie / Website (14.4.05 10:26)
Moin Jungs,
hoffe ihr habt nach solch wilden Diskussionen gut geschlafen.
Abschließend mein Statement:

"Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten"
oder doch:
"Das Spiel dauert so lange, bis beim Schiedsrichter 90 Minuten vorbei sind"

????
LG Marie


marie / Website (14.4.05 10:28)
.. ist ja jedem klar, das da oben sind Zitate ...
;-)


Wonderful / Website (25.5.06 12:16)
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